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Meine Texte sind nicht rein autobiographisch. Ich antworte auf Kommentare auf eurem Blog und wenn ihr keinen habt, dann unter dem Post mit eurem Kommentar. Ich verherrliche hier nichts und bin nicht pro irgendwas. Ich schreibe lediglich meine Gedanken auf, die ich durch meine psychischen Erkrankungen habe.
Freitag, 20. Mai 2016
Childplay
Mit der Kleinen auf den Spielplatz fahren mit den Rädern. Mit Vollgas den Berg runter brettern. Schaukeln, Rutschen, Klettern, Hüpfen, einfach ein bisschen Kind sein.
Wären da nicht diese endlos viele Packs überall im Sand und auf der Wiese verteilt, mehr als in jeder Tickerbude. Scheinbar treffen sich hier immer welche zum konsumieren.
In was für einer Kleinstadt wohn ich denn bitte.. Aber naja, in diesem Teil der Stadt nicht wirklich wunderlich..
Wären da nicht diese endlos viele Packs überall im Sand und auf der Wiese verteilt, mehr als in jeder Tickerbude. Scheinbar treffen sich hier immer welche zum konsumieren.
In was für einer Kleinstadt wohn ich denn bitte.. Aber naja, in diesem Teil der Stadt nicht wirklich wunderlich..
Meds
Essen und Trinken und so tun, als wäre es so egal geworden, als wäre es alles kein Problem mehr.
Dann Kippen und Alk, weil es doch noch ein Problem ist, tief drin, so ein großes Ding.
Konzerte, Clubs, Bars, durch die Gegend streifen wie ein gejagtes Tier.
Blicke, Berührungen, Küsse, näher kommen, so viel näher..
Verschiedenste Betten, Badezimmer, Hotelzimmer, Toiletten, Wände, Parkbänke.
Mädchen, Jungen, Frauen, Männer, den Überblick verlieren.
Mittlerweile jeden Ticker des Ortes kennen.
Dabei ist das gar nicht mehr nötig, hat doch der Junge der neben dir liegt alles, was das Herz begehrt. Und er läuft mitten in der Nacht zu dir, um bei dir zu sein und dich in seine Arme zu schließen, ganz fest.
Praktisch immer eine Rasierklinge dabei zu haben, aus diversen Gründen.
Niemand stellt Fragen über das Blut auf dem Laken oder die Narben auf der Haut.
Leben, Leben, Leben, so viel Leben.
Aber auch so viel Sterben.
Meine Texte haben jegliche Substanz verloren. Teils weil mein Kopf nicht mehr oft bei mir ist und teils weil ich nicht zu offen schreiben kann/will.
Ich lese immer noch alle Blogs, die ich abonniert habe, nur fehlt mir auch zum kommentieren oft die Klarheit im Kopf.
Neben all diesem Lebenskram habe ich mittlerweile 3 Jobs und den Haushalt, irgendwie kriege ich alles unter einen Hut und halte die Welten voneinander getrennt.
Dann Kippen und Alk, weil es doch noch ein Problem ist, tief drin, so ein großes Ding.
Konzerte, Clubs, Bars, durch die Gegend streifen wie ein gejagtes Tier.
Blicke, Berührungen, Küsse, näher kommen, so viel näher..
Verschiedenste Betten, Badezimmer, Hotelzimmer, Toiletten, Wände, Parkbänke.
Mädchen, Jungen, Frauen, Männer, den Überblick verlieren.
Mittlerweile jeden Ticker des Ortes kennen.
Dabei ist das gar nicht mehr nötig, hat doch der Junge der neben dir liegt alles, was das Herz begehrt. Und er läuft mitten in der Nacht zu dir, um bei dir zu sein und dich in seine Arme zu schließen, ganz fest.
Praktisch immer eine Rasierklinge dabei zu haben, aus diversen Gründen.
Niemand stellt Fragen über das Blut auf dem Laken oder die Narben auf der Haut.
Leben, Leben, Leben, so viel Leben.
Aber auch so viel Sterben.
Meine Texte haben jegliche Substanz verloren. Teils weil mein Kopf nicht mehr oft bei mir ist und teils weil ich nicht zu offen schreiben kann/will.
Ich lese immer noch alle Blogs, die ich abonniert habe, nur fehlt mir auch zum kommentieren oft die Klarheit im Kopf.
Neben all diesem Lebenskram habe ich mittlerweile 3 Jobs und den Haushalt, irgendwie kriege ich alles unter einen Hut und halte die Welten voneinander getrennt.
Freitag, 6. Mai 2016
I don't love him, but he's here and you're not
Die Diamanten sind so glänzend, dass der Kiefer gar nicht mehr aufhört zu klappern.
Another boy, the same scene, this is becoming routine.
Another boy, the same scene, this is becoming routine.
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