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Meine Texte sind nicht rein autobiographisch. Ich antworte auf Kommentare auf eurem Blog und wenn ihr keinen habt, dann unter dem Post mit eurem Kommentar. Ich verherrliche hier nichts und bin nicht pro irgendwas. Ich schreibe lediglich meine Gedanken auf, die ich durch meine psychischen Erkrankungen habe.
Donnerstag, 28. April 2016
Montag, 25. April 2016
It never ends
Atmen obwohl der ganze Körper das Gegenteil schreit.
Es wird ein Drahtseilakt.
Ich werde verlieren.
Ich habe schon längst verloren.
Ich weiß nicht wohin mit mir.
Schwebe im luftleeren Raum.
Würde am liebsten alles einfach raus lassen, den Menschen ins Gesicht sagen.
Aber nein.
Ich bin brav und ruhig und nett.
Blah blah, ich bin der Teufel.
Es wird ein Drahtseilakt.
Ich werde verlieren.
Ich habe schon längst verloren.
Ich weiß nicht wohin mit mir.
Schwebe im luftleeren Raum.
Würde am liebsten alles einfach raus lassen, den Menschen ins Gesicht sagen.
Aber nein.
Ich bin brav und ruhig und nett.
Blah blah, ich bin der Teufel.
Dienstag, 19. April 2016
I'm just a walking talking corpse at best
Und ich weiß, dass ich mich wiederhole, wenn ich sage, dass ich keinen Sinn im Leben sehe. Nein eher sogar noch einen Sinn im Tod sehe, dass es für die Welt und viele Menschen besser wäre, wenn mein Körper endlich den Geist aufgeben würde.
Geist. Ja, so fühle ich mich. Ich laufe durch die Weltgeschichte, spreche belanglose Sachen mit Menschen, starre durch die Gegend, aber nie fühle ich mich am Leben, niemals.
Im Februar war ich gezwungermaßen 2 Wochen nüchtern, die einzigen nüchternen Tage diese Jahr. Wozu auch nüchtern sein, wenn das Leben dann nur noch unerträglicher ist?
Wenn ich gefragt werde, wie mein Leben so war, die letzten Monate und Wochen, dann sage ich meistens nur anstrengend oder stressig.
Was ich aber meine ist, dass ich öfter an die weiße Wand gestarrt habe, als meiner Mutter in die Augen gesehen zu haben. Dass Krankenwagen und Krankenhäuser meine zweite Heimat geworden sind. Dass es schrecklich peinlich ist, auf der Straße zusammenzubrechen und wenn dann auch noch eine fremde Person einen Krankenwagen für einen ruft. Dass es nicht so geil ist, den Magen ausgepumpt zu kriegen und an Maschinen zu liegen. Dass es endlich mal gut ist, über 18 zu sein. Dass es verdammt schwierig ist, die Briefe aus dem Kasten zu fischen, bevor die Eltern sie in die Finger bekommen. Damit sie ja nicht bemerken, wo ich meine Zeit so verbringe. Gut, dass es die ärztliche Schweigepflicht gibt.
Ich sage nicht, dass es mich beruhigt, wenn der Arzt mir sagt, dass es so nicht weitergehen kann. Dass ich so sterben werde. Denn was tue ich denn schon all die Jahre? Wie viele Jahre bin ich denn schon tot? Viel zu viele. Ich bin müde vom Leben und müde von mir selbst.
Selbst ohne die ganzen depressiven und selbstzerstörerischen Gedanken, ja, ganz rational betrachtet, ist es weit aus sinnvoller zu sterben, weil ich niemals das werde leisten können, was nötig ist und so nur ein weiter Mensch sein werde, der die Erde zerstört.
Man findet sich wieder in Betten und an Orten, die man nie betreten wollte und niemand merkt es. Das ist kein Vorwurf, ich konnte schon immer gut Sachen verstecken und verheimlichen.
Gerade bereue ich so viel, so unendlich viel.
Jedes Mal, wenn ich mit den Nadeln und Schläuchen in meinem Körper zu mir komme hasse ich mich noch ein Stück mehr und vermutlich bin ich mittlerweile schon zu 99% Selbsthass, so unfähig, wie ich bin.
Ich habe mich so satt, ertrage mich selbst nicht, wie ich ertränke in Selbstmitleid und Not, die gar keine Not ist.
Und irgendwann in naher Zukunft werden Menschen über mich tuscheln, hinter vorgehaltener Hand, weil es das einzig Interessante ist, in dieser Geisterstadt, und jeder wird behaupten mich zu kennen und Belanglosigkeiten erzählen, aber niemand kennt mich ganz, selbst du nicht. Und dir wird es vermutich vollkommen egal sein, dass ich dann unter der Erde liege und du wirst einfach weitermachen, wie bisher. Aber niemand kennt mich zu 100%, ich habe nie irgendjemandem alles erzählt, nicht mal meinem Tagebuch, denn manche Geheimnisse und Gedanken muss man mit ins Grab nehmen.
Geist. Ja, so fühle ich mich. Ich laufe durch die Weltgeschichte, spreche belanglose Sachen mit Menschen, starre durch die Gegend, aber nie fühle ich mich am Leben, niemals.
Im Februar war ich gezwungermaßen 2 Wochen nüchtern, die einzigen nüchternen Tage diese Jahr. Wozu auch nüchtern sein, wenn das Leben dann nur noch unerträglicher ist?
Wenn ich gefragt werde, wie mein Leben so war, die letzten Monate und Wochen, dann sage ich meistens nur anstrengend oder stressig.
Was ich aber meine ist, dass ich öfter an die weiße Wand gestarrt habe, als meiner Mutter in die Augen gesehen zu haben. Dass Krankenwagen und Krankenhäuser meine zweite Heimat geworden sind. Dass es schrecklich peinlich ist, auf der Straße zusammenzubrechen und wenn dann auch noch eine fremde Person einen Krankenwagen für einen ruft. Dass es nicht so geil ist, den Magen ausgepumpt zu kriegen und an Maschinen zu liegen. Dass es endlich mal gut ist, über 18 zu sein. Dass es verdammt schwierig ist, die Briefe aus dem Kasten zu fischen, bevor die Eltern sie in die Finger bekommen. Damit sie ja nicht bemerken, wo ich meine Zeit so verbringe. Gut, dass es die ärztliche Schweigepflicht gibt.
Ich sage nicht, dass es mich beruhigt, wenn der Arzt mir sagt, dass es so nicht weitergehen kann. Dass ich so sterben werde. Denn was tue ich denn schon all die Jahre? Wie viele Jahre bin ich denn schon tot? Viel zu viele. Ich bin müde vom Leben und müde von mir selbst.
Selbst ohne die ganzen depressiven und selbstzerstörerischen Gedanken, ja, ganz rational betrachtet, ist es weit aus sinnvoller zu sterben, weil ich niemals das werde leisten können, was nötig ist und so nur ein weiter Mensch sein werde, der die Erde zerstört.
Man findet sich wieder in Betten und an Orten, die man nie betreten wollte und niemand merkt es. Das ist kein Vorwurf, ich konnte schon immer gut Sachen verstecken und verheimlichen.
Gerade bereue ich so viel, so unendlich viel.
Jedes Mal, wenn ich mit den Nadeln und Schläuchen in meinem Körper zu mir komme hasse ich mich noch ein Stück mehr und vermutlich bin ich mittlerweile schon zu 99% Selbsthass, so unfähig, wie ich bin.
Ich habe mich so satt, ertrage mich selbst nicht, wie ich ertränke in Selbstmitleid und Not, die gar keine Not ist.
Und irgendwann in naher Zukunft werden Menschen über mich tuscheln, hinter vorgehaltener Hand, weil es das einzig Interessante ist, in dieser Geisterstadt, und jeder wird behaupten mich zu kennen und Belanglosigkeiten erzählen, aber niemand kennt mich ganz, selbst du nicht. Und dir wird es vermutich vollkommen egal sein, dass ich dann unter der Erde liege und du wirst einfach weitermachen, wie bisher. Aber niemand kennt mich zu 100%, ich habe nie irgendjemandem alles erzählt, nicht mal meinem Tagebuch, denn manche Geheimnisse und Gedanken muss man mit ins Grab nehmen.
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