Zukunft macht Angst, so viel mehr Angst, als der Tod es jemals könnte. Vielleicht habe ich einfach schon zu oft mit dem Tod getanzt, eine zu tiefe Freundschaft oder Co-Existenz mit ihm geschaffen, als dass er mir noch Angst machen könnte.
Auf Tumblr las ich "Too dead to die" und vielleicht stimmt das. Oder umgekehrt einfach zu wenig am Leben, um überhaupt sterben zu können.
Ich bin einfach nur ein undankbares Miststück.
Note to self: Stick to the usual
Informationen
Meine Texte sind nicht rein autobiographisch. Ich antworte auf Kommentare auf eurem Blog und wenn ihr keinen habt, dann unter dem Post mit eurem Kommentar. Ich verherrliche hier nichts und bin nicht pro irgendwas. Ich schreibe lediglich meine Gedanken auf, die ich durch meine psychischen Erkrankungen habe.
Sonntag, 20. März 2016
Freitag, 18. März 2016
You can't cheat death when you're digging your own grave
Stecknadelaugen. Jägermeister. Ouzo. Bier. Ouzo. Bier. Mixbier. Rum. Wein. Whisky. Wein.
Ich höre AMK und schreibe mit meiner Schreibmaschine belanglose Worte auf graues Papier.
Tinte mischt sich mit Blut. Oder Blut mischt sich mit Tinte. Das Verhältnis auszurechnen dafür fehlt mir der Kopf.
Und egal, wie viel Gutes und Positives in meinem Leben auch passiert, ich sehe nur das Dunkle und Schlechte, sehe mich selbst, diesen riesigen Fehler, diesen Schandfleck, dieses Problem.
Ich ertrage meine eigene Existenz nicht.
Ich höre AMK und schreibe mit meiner Schreibmaschine belanglose Worte auf graues Papier.
Tinte mischt sich mit Blut. Oder Blut mischt sich mit Tinte. Das Verhältnis auszurechnen dafür fehlt mir der Kopf.
Und egal, wie viel Gutes und Positives in meinem Leben auch passiert, ich sehe nur das Dunkle und Schlechte, sehe mich selbst, diesen riesigen Fehler, diesen Schandfleck, dieses Problem.
Ich ertrage meine eigene Existenz nicht.
Sonntag, 13. März 2016
Dienstag, 8. März 2016
Liar
Pretend. Pretend everything is alright. Pretend you aren't hurting. Pretend it doesn't bother you. Pretend you are happy.
Don't let people see behind the mask. It hurts.
Don't let people see behind the mask. It hurts.
Freitag, 4. März 2016
I'm sorry for being me, so sorry
Die dritte Nacht in Folge mit den selben unerträglichen Gedanken.
Aber irgendwie schaffe ich es sowieso nie.
Ich habe immer gedacht, dass es mich so wenig beeinflusst und berührt und beschäftigt, dass ich es gar nicht wert bin, auch nur drüber zu reden geschweige denn irgendeine Art von Hilfe dafür zu bekommen. Dass es nur in so wenigen Momenten bemerkbar ist, dass es sich nicht lohnt.
Und dann passiert sowas und ich kann nicht mehr aufhören daran zu denken und es begleitet mich bei jedem Schritt und ich kann nicht mehr atmen, ich kann nicht atmen.
Plötzlich kommt dann so viel hoch, so viel Neues aber auch Altes und alles tut so schrecklich weh, dass ich am Liebsten einfach nur für immer verschwinden würde, weil sowieso nichts Sinn macht und mein Leben so bedeutungslos ist, dass niemand mitbekommen würde, wenn ich weg wäre, einfach so.
Wie von der Tarantel gestochen wird ein Blatt Papier geholt, um die quälenden Gedanken irgendwie zum Ausdruck zu bringen, nur für mich selbst, und trotzdem nicht die richtigen Worte.
Dann einezu heiße Dusche, gefolgt von einer zu kalten Dusche und obwohl die minimale Hoffnung bestand, dass die Worte schützen könnten vor der Klinge folgt sie doch. So wie jeden Abend in den letzten Wochen.
Und ja, alles war schon mal schlimmer, irgendwie. Aber irgendwie war es auch noch nie so schlimm. Also nicht auf einmal. Vielleicht. Keine Ahnung. Ich finde mich selbst nicht zwischen den Sachen und Worten und Gefühlen und ich habe mich so sehr verloren, aber das Traurigste ist, dass ich mich nicht mal finden will, weil es da nichts gibt, was es wert ist zu suchen.
Es zerreißt mich, dass der einzige Mensch, vor dem ich es aussprechen konnte nun jemand ist, mit dem ich nicht mehr reden kann über mein Innerstes und deshalb fühle ich mich so allein wie schon sehr sehr lange nicht mehr.
Ich schaffe es nicht mehr meine Fassade aufrecht zu erhalten, breche unkontrolliert und bei jeder Kleinigkeit in Tränen aus und irgendwie kotze ich mich selbst mittlerweile so sehr an, dass ich verstehen kann, warum Menschen mich verlassen, besser denn je.
Ich würde auch gehen, wenn ich könnte. Mich selbst zurück lassen. Soll die Hure doch krepieren, interessiert eh keinen und wäre das Beste für alle.
Wie viele dieser Nächte wird mein Körper noch überleben?
Ich hoffe nicht mehr all zu viele.
Das Aufwachen ist immer das Schlimmste.
Aber irgendwie schaffe ich es sowieso nie.
Ich habe immer gedacht, dass es mich so wenig beeinflusst und berührt und beschäftigt, dass ich es gar nicht wert bin, auch nur drüber zu reden geschweige denn irgendeine Art von Hilfe dafür zu bekommen. Dass es nur in so wenigen Momenten bemerkbar ist, dass es sich nicht lohnt.
Und dann passiert sowas und ich kann nicht mehr aufhören daran zu denken und es begleitet mich bei jedem Schritt und ich kann nicht mehr atmen, ich kann nicht atmen.
Plötzlich kommt dann so viel hoch, so viel Neues aber auch Altes und alles tut so schrecklich weh, dass ich am Liebsten einfach nur für immer verschwinden würde, weil sowieso nichts Sinn macht und mein Leben so bedeutungslos ist, dass niemand mitbekommen würde, wenn ich weg wäre, einfach so.
Wie von der Tarantel gestochen wird ein Blatt Papier geholt, um die quälenden Gedanken irgendwie zum Ausdruck zu bringen, nur für mich selbst, und trotzdem nicht die richtigen Worte.
Dann eine
Und ja, alles war schon mal schlimmer, irgendwie. Aber irgendwie war es auch noch nie so schlimm. Also nicht auf einmal. Vielleicht. Keine Ahnung. Ich finde mich selbst nicht zwischen den Sachen und Worten und Gefühlen und ich habe mich so sehr verloren, aber das Traurigste ist, dass ich mich nicht mal finden will, weil es da nichts gibt, was es wert ist zu suchen.
Es zerreißt mich, dass der einzige Mensch, vor dem ich es aussprechen konnte nun jemand ist, mit dem ich nicht mehr reden kann über mein Innerstes und deshalb fühle ich mich so allein wie schon sehr sehr lange nicht mehr.
Ich schaffe es nicht mehr meine Fassade aufrecht zu erhalten, breche unkontrolliert und bei jeder Kleinigkeit in Tränen aus und irgendwie kotze ich mich selbst mittlerweile so sehr an, dass ich verstehen kann, warum Menschen mich verlassen, besser denn je.
Ich würde auch gehen, wenn ich könnte. Mich selbst zurück lassen. Soll die Hure doch krepieren, interessiert eh keinen und wäre das Beste für alle.
Wie viele dieser Nächte wird mein Körper noch überleben?
Ich hoffe nicht mehr all zu viele.
Das Aufwachen ist immer das Schlimmste.
Donnerstag, 3. März 2016
Mittwoch, 2. März 2016
But ofc it was not
Wär ja auch sehr komisch gewesen, wenn irgendwas in meinem Leben funktionieren würde haha
Ich tanz einfach auf den Scherben und warte, bis ich an den Schnitten verblute. Hab sowieso alle Schmerzen dieser Welt verdient.
So viel brodelt in mir.
Ich tanz einfach auf den Scherben und warte, bis ich an den Schnitten verblute. Hab sowieso alle Schmerzen dieser Welt verdient.
So viel brodelt in mir.
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