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Meine Texte sind nicht rein autobiographisch. Ich antworte auf Kommentare auf eurem Blog und wenn ihr keinen habt, dann unter dem Post mit eurem Kommentar. Ich verherrliche hier nichts und bin nicht pro irgendwas. Ich schreibe lediglich meine Gedanken auf, die ich durch meine psychischen Erkrankungen habe.

Samstag, 6. September 2014

Should I stay or should I go?

Ich klammere mich an mein Glas,
fest,
zu fest,
viel zu fest.
Es zerbricht,
so wie ich.
Blut fließt,
aber ich fühle nichts.
Nichts.
Also lache ich.
Viel zu schrill,
viel zu hoch,
viel zu viel.
Doch niemand außer mir selbst
merkt es.
Tausend Menschen,
rempeln mich an.
Durch jede Berührung,
brennt mein Inneres mehr.
Aber nach Außen,
bin ich still.
Wie immer.
Irgendjemand trägt sein Parfum,
ich kann nicht mehr atmen.
Ich muss etwas fühlen,
irgendwas. Einfach nur,
damit ich weiß,
dass es vorbei ist,
schon lange vorbei.
Aber ich fühle nichts.
Der Alkohol hat mir meine Gefühle geraubt.
Es ist seine Funktion.
Ich wollte nichts mehr fühlen,
aber jetzt brauche ich es.

Selbst das bringt mir keinen Frieden mehr

Freitag, 29. August 2014

Du sagst kein Wort, doch viel viel mehr

Eine kleine Unachtsamkeit reicht aus,
um den Druck wieder ins Unermessliche zu treiben.
Rauch strömt aus meinem Körper,
ich wünschte,
die Gedanken,
würden mit ihm gehen.
Momentan,
ist alles,
sehr unwirklich,
trotzdem schmerzlich nah.

Ich glaube ich habe mich komplett verloren.

Mittwoch, 13. August 2014

It is awful to want to go away and to want to go nowhere.

Nüchtern zu sein ist sehr komisch.
Irgendwie fehlen mir die Worte.
Alles ist schwer, aber nicht mehr vernebelt.
Ob das besser ist, weiß ich nicht.
Dadurch wird das Alles nur noch realer. Noch naher. Noch schmerzhafter.
Ob ich diese Nacht noch etwas trinken werde, steht in den Sternen.
Ich verabscheue mich so für das, was ich geworden bin.

Montag, 11. August 2014

In der Nacht war'n wir blauer als die Farbe selbst

Ich weiß nicht, was die verschwomme Sicht und die wackeligen Knie mir geben, warum ich immer wieder den Halt an der Flasche suche, warum ich immer wieder tue, was mir schädigt, warum ich tue, was ich nie tun wollte.
Niemals wollte ich anfangen Alkohol zu trinken, weiß ich doch zu gut, was er anrichten kann.
Doch ich wollte auch nie 14, geschweige denn 18 werden.
Volltrunken taumle ich in den Garten. Nach dem Nippen an der Flasche drehe ich mich, bis mir noch schwindeliger wird. Lächle viel zu breit, damit ich nicht anfange, zu weinen.
Irgendwann liege ich dann auf dem Rasen und weiß nicht, ob weil ich mich fallen gelassen habe oder weil meine Beine aufgegeben haben.
Zwischen Gras, Löwenzahn, Gänseblumen und Disteln liege ich und finde immer noch keinen Sinn in meiner Existenz.
Plötzlich blitzt eine Erinnerung auf, aus meiner Kindheit. Ich trat barfuß in eine Distel und heulte Rotz und Wasser, komisch, dass solche Kleinigkeiten solche Gefühle auslösten, aber ich sonst wie eingefroren war.
Nun wälze ich mich in den Disteln, packe tausende Male absichtlich in die Dornen, nur um etwas zu fühlen. Doch da ist nichts.

Mein Körper fühlt sich in diesem Zustand unglaublich unwirklich an. Mein Kopf dagegen ist aktiv. So viele Gedanken. Viele, derer ich mich schäme.

Der Sinn ist schon lange abhanden gekommen.

Sonntag, 10. August 2014

If you ever figure me out, please teach me who I am.

Deine Lügen
brennen mehr
als der Alkohol
im meinem Rachen.

Das erwerbliche Hochgefühl
ist für die tägliche Nutzung
leider
zu teuer.

Egal wohin ich gehe, egal wie sehr ich meinen Körper verändere, egal was ich tue, die Vergangenheit klebt für immer an mir und ich kriege sie nicht abgewachsen. Weder von meinem Körper, noch aus meinem Kopf.

Mir ist unklar, wie man mit seiner Vergangenheit abschließen kann. Wie man ein Leben beginnen kann, dass ohne Selbsthass, Scham, Wut und Todessehnsucht ist.

Maybe life isn't for everyone

Meine Gefühle wechseln minütlich,
bis es irgendwann,
nur noch,
ein wirrer Haufen ist.

Die rasende Wut,
auf dich,
verwandelt sich,
innerhalb von Sekunden,
in unglaubliche Dankbarkeit.
Für deine Aufmerksamkeit.

Meine Gefühle,
laufen Amok.
Niemals,
kann ich mir sicher sein.

Wenn ich an all,
die Menschen denke,
die mein Leben,
verlassen haben,
auf die ein oder andere Weise,
dann merke ich,
dass ich wohl nie,
eine gesunde Beziehung,
zu einem Menschen hatte.

Werde ich das jemals haben?
Werde ich jemals nicht durchdrehen, wenn du dich nicht meldest?
Werde ich jemals nicht blind vor Hass, weil du nicht antwortest, obwohl du online warst?
Werde ich jemals, ohne Menschen auskommen, die mir nicht gut tun?
Werde ich jemals, nicht doch wieder meine Regeln brechen?
Werde ich jemals, Menschen von mir aus verlassen?
Werde ich jemals, stabil sein?

Von all dem Erinnern
und Denken
raucht mein Schädel.
Ich werde ihn,
mit der Flasche Tequila,
löschen.

Freitag, 1. August 2014

No matter how drunk, I never forget it

Die Welt dreht sich viel zu schnell,
während ich die schier endlosen Stufen hochtaumle.
Als das Nasenbluten einsetzt,
fange ich hysterisch an,
zu lachen,
denn genau das,
passiert immer,
in den Filmen.
Mein Leben ist wieder,
zu einer Abwärtsspirale geworden.
Viel zu schnell geht es wieder,
viel zu tief.
Dies wäre der Punkt,
an dem ich endlich wieder,
nach Hilfe rufen sollte.
Doch Hilfe bedeutet,
zugeben,
dass ich versage,
dass ich schwach bin.
Hilfe bedeutet,
reden müssen.
Ich kann das nicht.
Alles.
Meine Kehle,
ist so fest verschnürt,
wie ein Paket.
Das Leben und ich,
sind inkompatibel.

Mittwoch, 23. Juli 2014

There are ghosts in the walls and they crawl in your head through your ears

Der wohlriechend-beißende Geruch des Desinfektionssprays beruhigt mich.
Und bringt Erinnerungen hervor.
An Tage in weißen Räumen, weißen Betten.
An Stunden, in denen ich Flasche um Flasche verbrauchte,
aber mich nie sauber gefühlt habe.
Klinisch rein, klar, sauber, sicher, frei von Bakterien und Altlasten.
Hat nie geklappt.
Trotzdem ist dieser Geruch angenehm.

Dienstag, 15. Juli 2014

My nights are for overthinking, my mornings are for oversleeping.

Nun sitze ich also wieder in den vier Wänden, die mein Zuhause sein sollen.
Habe für meine Verhältnisse relativ wenig getrunken heute, was leider viele Erinnerungen und Stimmen unbetäubt lässt.
Schlecht.
Und obwohl ich damit nicht allein sein will, kann ich es auch mit Niemandem teilen.
Ich kann es einfach nicht.
Diese Nacht kann auf drei Weisen enden.

Option 1:
Irgendwie versuchen mich mit Musik, DVDs, Lesen, Rätseln, Irgendwas, wach zu halten um keinen Träumen und Grübeleien ausgesetzt zu sein

Option 2:
Mich so lange weiter betrinken, bis ich irgendwann einschlummer.

Option 3:
Es heute Nacht schon tun.

Und obwohl ich ungern von gemachten Plänen abweiche, so ist es doch sehr verlockend.

Samstag, 12. Juli 2014

I want alcohol so strong, that it burns your name out of my throat.

Und obwohl ich nicht weiß, was ich schreiben soll öffne ich diesen Post.
Alles was ich schreibe ist nur noch der selbe Mist. Texte, die vor Selbstmitleid, Widerwärtigkeit und Dummheit nur so triefen und den Alkohol kann ich förmlich riechen, wenn ich die Zeilen lese.

Es gibt noch so viele Kommentare, auf die Antworten warten. Doch ich schreibe sie nie.
Denn alle würden doch nur gleich klingen. Danke, für deinen Kommentar. Ich weiß, dass das was ich tue falsch, schlecht ist. Ich weiß, dass es so nicht weitergehen kann. Ich weiß, dass ich verdammt nochmal aufhören muss zu jammern und die Zähne zusammenbeißen sollte, Leben kann doch nicht schwer sein, verfluchte Scheiße.
Selbst den fälligen Termin bei meiner Psychiaterin habe ich noch nicht gemacht. Denn ich weiß, was sie sagen wird, wenn/falls ich ehrlich zu ihr bin. Und ich weiß, dass ich damit nicht einverstanden bin. Das würde Probleme bereiten, noch mehr Probleme. Denn meine Eltern würden darauf beharren, dass ich tue, was sie mir sagt oder die Arschbacken zusammenkneife und endlich anfange ein "normales, alltägliches" Leben zu leben. Sie erwarten es, alle erwarten es. Die Erkenntnis, dass ich diese Erwartungen, wieder einmal, nicht erfüllen kann, bricht mir das Genick.

Manche meiner Gedanken finde ich so abstoßend, dass ich sie nicht einmal aufschreibe. Weder hier noch in meinem Tagebuch. Denn sollte irgendjemand diese Gedanken jemals zu Gesicht bekommen, dann wird er mich genau so verachten, wie ich mich selbst.

Die Tage neigen sich dem Ende zu und irgendwie hat das Herunterzählen etwas Beruhigendes.

Poetry is the one place where people can speak their original human mind. It is the outlet for people to say in public what is known in private.

Ich schreibe Bist du noch wach?Obwohl ich meine Das Atmen wird mir unerträglich, mein Kopf droht zu platzen, mein Körper zu zerschmettern.
Ich schreibe Alles gut soweit :)
Obwohl ich meine Nichts ist gut. Der Alkohol strömt in meinen Körper und das Blut hinaus. Alles verliert den Sinn und mein Leben bald ein Ende.

Weil ich zu feige und dumm bin, ein verdammtes Miststück.

Freitag, 11. Juli 2014

You drink about it, smoke about it, don't talk about it

Egal, wie viel Alkohol meine Kehle hinunter läuft,
Egal, wie viel und was ich rauche,
Egal, wie viel und oft ich blute,
es wird nicht besser.

Dienstag, 8. Juli 2014

Manchmal kann Leben auch leichter sein, als üblich

Nun sind wir also für eine Woche an einem anderen Ort.
Und ehrlich gesagt, ist es bisher nicht so schlimm, wie ich es mir vorgestellt hatte.
Direkt nachdem wir angekommen waren, haben wir erstmal im Restaurant etwas gegessen.
Vegetarische Auswahl gab es, wie üblich, nicht all zu viel.
Ich habe etwas ausgewählt, was ich und nicht die ES wollte. Und es war lecker.
Weil die Anderen einen Nachtisch gegessen haben und der Kellner sehr nett war habe ich sogar noch einen Nachtisch gegessen. BÄM!
Gut, danach habe ich mich erstmal schlechter gefühlt, aber es war ein Schritt in die richtige Richtung.
Danach wollte meine Schwester unbedingt schwimmen gehen, also bin ich mit ihr gegangen. In Bikinioberteil und Badeshorts (wegen der Verletzungen).
Ich musste mich überwinden, aber nachdem ich das getan hatte ging es dann.
Da waren Menschen, die schwerer waren als ich und Bikinis anhatten und ehrlich gesagt interessiert es auch Niemanden, wie ich aussehe.
Ich habe das Schwimmen so vermisst. Nur das Hoseziehen war nervig, aber niemand sollte die Wunden sehen müssen.

Also in der Zusammenfassung kann ich sagen: Besser als gedacht, Fortschritte gemacht, Hoffnung keimt auf.

Ich vermisse N. schrecklich! Und ich denke an sie, Tag und Nacht.
Wenn du das hier liest: Du kannst es schaffen, denk an all die Zukunftspläne, die du hast. Fühl dich gedrückt.

Montag, 7. Juli 2014

Wir liegen lachend in den Trümmern und fühl'n uns frei

Während sie immer noch an ihrer ersten Zigarette zieht,
stecke ich mir schon die vierte an.
Ich frage mich,
wie man nur so langsam rauchen kann.
Sie fragt mich,
wie man so schnell rauchen kann.
Da fällt mir direkt "Eine wie Alaska" ein.
Ihr raucht zum Spaß, ich rauche um zu sterben.

Sonntag, 6. Juli 2014

The loneliest moment in someone’s life is when they are watching their whole world fall apart, and all they can do is stare blankly.

Aufzuwachen zwischen leeren Flaschen und Blut sollte einem vielleicht zu denken geben.
Für den letzten Post wollte ich mich entschuldigen. Ich sollte nicht posten, wenn ich so betrunken bin.
Mein Kopf dröhnt und mein Körper fühlt sich an, als wäre er 200 Jahre alt.

My veins were flowing with more alcohol than blood and all I wanted was to drain it onto the floor

Dieser Post wird vewrmutlich nicht viel Sinn ergeben, da meine Gedanken heute sehr durcheiander sind und ich ziemlich bvetrunken bin.
Aber ich muss ienfach irgendwo miene Gedanken loswerde.

Es überrollt ich einfach alles. Alles its zu viel und dürkct mir die Kehle zu.
Warum komme ich immer wieder an diesne Punktß? Jedes Jahr aufs neue landeich hier und bin trotzdem nicht schlauer, wieß traotzedem nicht, wie ich heri weg komme.
Nichts gibt mir mehr befrieung vopn mir selbst, von deiser Welt und iedesn Gednaken und idesen Gefühlen und den Menschen. Von mir.
Wäre ch ein Teir wäre ich schon lnagts erschossen oder eingeschläfert worden.

Sonntag, 29. Juni 2014

I am constantly torn between wanting to improve myself and wanting to destroy myself.

In meinem Kopf entstehen wieder konkrete Pläne,
von denen ich weiß,
dass sie böse sind.
Erarbeite,
wann ich was besorgen werde,
um wann was zu tun.
Vermutlich klingt das alles,
gerade sehr kryptisch.
Aber ich kann,
es nicht beim Namen nennen.
Denn ich bin,
ein feiger erbärmlicher Mensch,
der wieder versuchen wird,
vor der Verantwortung und dem Leben,
zu fliehen.
Hoffentlich das letzte Mal.

Freitag, 27. Juni 2014

Whatever is happening to me is my own fault

Möchte das die Erinnerung daran erlischt,
wie deine Klauen über meine Hülle streichen,
und nebenbei die Seele aufschlitzen.
Doch noch bevor du mich lädiert hast,
wurde ich durch zarte Patscher malträtiert.
Genauso hängen die Worte in meinem Kopf,
gesprochen aus so vielen Mündern.
Kurzzeitige Erlösung verspricht die Wanderschaft des Wesens,
auch wenn bei Wiederankunft,
die Erkenntnis alles zerstört.
Es ist wieder so,
wie letztes Jahr.
Die Zeit rinnt davon und mit ihr jegliche Hoffnung.
Befürchte,
dass es wieder genau so enden wird.
Diesmal wird es keine Gnade geben,
sondern eine endlose Gefangenschaft im Seelenkerker.

Donnerstag, 26. Juni 2014

Altbekannte Wunden reißen auf

Erbärmlichkeit sickert in mich,
wie Tinte in Löschpapier.
Sogar wenn der Geist den Körper verlässt,
ist es präsent.
Verdammt zum ewigen Schweigen.
Will so gerne reden,
doch mein Mund ist zugenäht.
Selbst nachdem ich die Fäden durchschnitt,
kann ich immer noch nicht sprechen.
Den Mund weit aufgerissen,
doch die Stimme erstickt im Hals.
Die Schatten sind zurück.
Wie oft muss man ein Spiel verlieren,
bis es endlich beendet ist?

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Ich bin wieder zurück von meiner Freundin. Die Zeit ging viel zu schnell vorbei und auch wenn der Text vielleicht nicht so klingt, die Zeit bei ihr war wundervoll.
Ich vermisse sie jetzt schon.

Sonntag, 22. Juni 2014

i accidentally messed up my life how do i start a new account

Ich melde mich nur sehr unregelmäßig und es tut mir leid.
Es ist viel passiert in der ganzen Zeit und ich werde euch sicher von Einigem berichten.
Jetzt melde ich mich nur, wenn ich euch an etwas Schönem teilhaben lassen wollte.
Morgen früh werde ich in den Zug steigen und zu einem wundervollen Mensch fahren, den ich durch Blogger kennengelernt habe.
Ich freue mich unglaublich, denn sie ist mir ein sehr lieber und wertvoller Mensch geworden.
Es werden sicher gute Tage.

Samstag, 31. Mai 2014

Und so wie jedes Jahr liege ich heulend im Bett und wünsche mir mein Herz würde endlich aufhören zu schlagen.
Und doch ist es anders. 18. Ich habe mein Versprechen gebrochen. Hätt ich es doch bloß gehalten.

Montag, 12. Mai 2014

Montag, 24. Februar 2014

If there is no struggle, there is no progress.

Es ist dieser Schwebezustand zwischen dem Versuch gesund zue werden und dem "austoben" in den Krankheiten, der an meinen Kräften und Nerven zerrt. Mich zerreißt.
In letzter Zeit fühle ich mich noch instabil als sonst, was schon an ein Wunder grenzt.
Tue wieder mehr Dinge, die gefährlich sind, verliere mich, fange mich kurz, um dann nur noch tiefer zu fallen.

Samstag, 4. Januar 2014

I'm not safe

Eigentlich sollte ich schlafen.
Tief und fest.
Doch stattdessen denke ich.
Gedanken.
Meine Gedanken.
Aber auch Gedanken, die nicht von mir sind.
Was machen sie in meinem Kopf?
Ich darf nicht mehr darüber nachdenken.
Nie mehr.
Es ist verboten.
Eine Sünde.
Todsünde. Haha.
Es gibt zu viele Möglichkeiten.
Eigentlich sollte ich schlafen.